Musik-, Klang- & Harfenarbeit
Psychologische Begleitung mit Klang in Klagenfurt & Online
In Einklang kommen – Psychologische Beratung mit Klang & Harfe – für innere Ruhe, Entspannung und emotionale Balance
In meiner Arbeit als Klinische- und Gesundheitspsychologin integriere ich Klang- und Harfenarbeit gezielt in die psychologische Begleitung. Musik, Schwingung und Stille eröffnen einen Zugang zu innerer Ruhe, emotionaler Entlastung und Selbstwahrnehmung – dort, wo Worte allein manchmal nicht ausreichen.
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Was bedeutet Klang- & Harfenarbeit in meiner Praxis?
Klang- und Harfenarbeit ist bei mir kein eigenständiges Musiktherapie-Angebot, sondern ein integrativer Bestandteil meiner psychologischen Arbeit.
Sanfte Harfenklänge und Klangschalen werden bewusst eingesetzt, um psychische Prozesse zu begleiten, das Nervensystem zu beruhigen und Entspannung zu vertiefen.
Die Klänge können:
innere Anspannung reduzieren
Stressreaktionen regulieren
emotionale Prozesse sanft unterstützen
Körperwahrnehmung und Selbstregulation fördern
Wie wirkt Klang auf Körper & Psyche?
Klänge wirken nicht nur über das Hören, sondern über den ganzen Körper. Sie können das vegetative Nervensystem beruhigen, den Atem vertiefen und einen Zustand von Sicherheit und Geborgenheit fördern.
Viele Menschen erleben durch Klang:
ein tieferes Loslassen
mehr innere Klarheit
emotionale Entlastung
ein Gefühl von Getragen-Sein
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So arbeite ich mit Klang & Harfe
Die Klang- und Harfenarbeit wird individuell und achtsam in die Sitzung eingebunden.
Je nach Anliegen kann sie:
einen Gesprächsteil begleiten
eine Entspannungssequenz einleiten
Fantasiereisen und Imaginationen unterstützen
einen sanften Abschluss einer Sitzung bilden
Alles darf, nichts muss.
Sie entscheiden jederzeit, was sich für Sie stimmig anfühlt.
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Abgrenzung zur klassischen Musiktherapie
Ich bin keine Musiktherapeutin im klassischen Sinn.
Meine Arbeit basiert auf klinisch- und gesundheitspsychologischer Fachkompetenz, ergänzt durch qualifizierte Fortbildungen im Bereich Klang- und Harfenarbeit.
Die Klänge dienen der psychologischen Begleitung, Entspannung und Ressourcenarbeit, nicht einer musiktherapeutischen Behandlung.
Für wen ist Klang- & Harfenarbeit besonders geeignet?
Diese Form der Begleitung kann hilfreich sein:
bei Stress, Erschöpfung & innerer Unruhe
bei emotionaler Belastung
bei Wunsch nach tiefer Entspannung
zur Förderung von Selbstwahrnehmung
begleitend zur psychologischen Beratung
als sanfter Zugang zu inneren Prozessen
Klang- & Harfenarbeit in Klagenfurt & Online
Die Klangarbeit findet in meiner Praxis in Klagenfurt statt und kann – je nach Setting – auch online integriert werden (z. B. Harfe, Fantasiereisen, Atem- und Imaginationsarbeit).
Möchten Sie Klang & Entspannung erleben?
Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Ich begleite Sie achtsam und professionell.Klangtherapie
Nada Brahma - die Welt ist KlangKlangtherapie ist eine Behandlungsmethode, die Klänge wie Töne, Geräusche oder Musik nutzt, um Körper und Geist zu entspannen.
Die Klangtherapie basiert auf der Idee, dass Klänge Gefühle und Empfindungen beeinflussen können. Die Lehre und Theorie der Klangtherapie wird unter dem Begriff der Phonophorese zusammengefasst.
Harfentherapie
Harfen- und MusikheilkundeDie Musik ist ein wichtiges Kulturgut, sei es als Kunstform oder im Alltag, sie bereichert unser Leben auf vielfältige Weise.
Aber nicht nur das, auch auf Körper und Psyche des Menschen hat Musik einen positiven Einfluss.
Was kennzeichnet meine Ausbildung?
Das Institut für Harfe & Musikheilkunde knüpft mit seiner Arbeit an diese wissenschaftlichen Erkenntnisse an und bildet seit 2009 unter der Leitung der renommierten Harfenistin und Komponistin Uschi Laar, MusikerInnen (mit Saiteninstrumenten, Schwerpunkt Harfe) aus, um mit der musikalischen und menschlichen Präsenz den Heilungsprozess zu unterstützen.
Im Lehrgang Musik im Sozial- und Gesundheitswesen nach PÍCREBO® bekommt der Musiker „das Handwerkszeug“ um mit geeignetem, live vorgetragenem Repertoire Psyche und Körperfunktionen positiv zu stimulieren und zudem den wichtigen Aspekt der sozialen Zuwendung für den Patienten zu nutzen, um den Genesungsprozess optimal und individuell zu unterstützen.

